Aktuelles und Termine
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Aufruf zur Mietendemo am 5. Sept. 26
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Zwangsräumung in der Genossenschaft IDEAL am 7. Sept. 26
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Angstmache gegen Gemeinwirtschaft? Nicht in unserem Namen!
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DGB: Bundesweiter Aktionstag Für einen gerechten Sozialstaat am 26. September 26
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Neue Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Anpassung des Genossenschaftsgesetzes
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Abschlussdokumentation zum 2. Alternativen Genossenschaftskongress in Hamburg am Sa., 15. Feb. 2025
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Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Anpassung des Genossenschaftsgesetzes
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Solidarität mit der Initiative »Deutsche Wohnen und Co enteignen!«
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Unsere Stellungnahme zum Mietendeckel:
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Satzungsänderungen in Wohnungsbaugenossenschaften –
Abbau von Demokratie nicht zustimmen!-
Treffen der Initiative »Genossenschaft von Unten«
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Unsere Treffen finden einmal im Monat statt. Nähere Informationen auf Anfrage unter
treffen@genossenschaft-von-unten.eu
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Unsere Treffen finden einmal im Monat statt. Nähere Informationen auf Anfrage unter
In vielen Wohnungsbaugenossenschaften werden in letzter Zeit durch Vorstände und Aufsichtsräte Satzungsänderungen angestrebt und der Mitgliederversammlung bzw. der Vertreterversammlung vorgelegt. Diese Änderungsbegehren sind in wesentlichen Teilen alles andere als harmlos.
Vorsicht und Widerstand sind geboten!
Was steckt dahinter?
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Wir gehen von dem Grundsatz aus, dass die Wohnungsgenossenschaften nicht für den Markt, sondern für die Versorgung ihrer Mitglieder bauen. Für die Nutzung der Wohnung zahlen die Mitglieder Nutzungsentgelte. Deren Grundlage sind nicht Marktpreise, sondern die Kosten für den Bau und die Unterhaltung der Wohnbauten. Mit ihren Geschäftsanteilen sind die Mitglieder an den Baukosten beteiligt. Warum jedoch auch hier ein Mietendeckel notwendig erscheint ist in unserer Stellungnahme zu erfahren:
Stellungnahme zum Mietendeckel
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Seit zwei Jahren blockiert der Berliner Senat die Ergebnisse des Volksentscheids über die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne. Mit einer großen Mehrheit von 59,1 % aller Wahlberechtigten (d.h. über eine Million Menschen) haben die Berlinerinnen und Berliner für eine Vergesellschaftung gestimmt.
Wir unterstützen deshalb den Vorschlag der Initiative »Deutsche Wohnen und Co enteignen!« für einen zweiten Volksentscheid, der ein neues Volksgesetz zum Ziel hat. Mit einem solchen Gesetz wird es möglich, Wohnungen für die Mehrheit der Berliner:innen bezahlbar zu halten, wie es die Forderung der Mieterinitiativen Berlins ist.
Wir unterstützen den neuen Volksentscheid der Initiative »Deutsche Wohnen und Co enteignen!«
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Die »Genossenschaft von Unten« hat eine Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Anpassung des Genossenschaftsgesetzes verfasst.
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Im Februar 2025 fand in Hamburg die 2. Alternative Genossenschaftskonferenz statt. Inzwischen ist die Abschlussdokumentation fertiggestellt.
Die Tagung verstand sich als Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Genossenschaftsmitgliedern aus ganz Deutschland, die Interesse daran haben, sich mit Themen wie Demokratie und Mitbestimmung, Gestaltung und Bezahlbarkeit von Nutzungsentgelten sowie der solidarischen Ökonomie auseinanderzusetzen.
Siehe auch Artikel »Mehr Demokratie statt Vorstandsmacht. Die Initiative Genossenschaft von unten will bundesweite Vernetzung weiter vorantreiben« von Gabriele Franke und Thomas Rücker im Mieterecho.
Abschlussdokumentation
Abschlussdokumentation auf einer Seite
Videomitschnitt der Tagung
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Es liegt die aktualisierte Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Anpassung des Genossenschaftsgesetzes vor. Zum Vergleich findet man hier die alte Fassung.
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente zu einem bundesweiten Aktionstag am 26. September auf.
Aktionsflyer
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Werden von einer Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen Genossenschaften betroffen sein? Mit diesem Thema wird offenbar im Vorfeld Unsicherheit erzeugt.
Die Initiative Die Genossenschafter*innen hat zur Einordnung und Entwarnung zu diesem Thema ein Flugblatt erstellt.
In diesem Zusammenhang auch interessant: Grundlagen der BBU-Kampagne wurden von Vonovia bezahlt
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Die Initiative Genossenschaft von unten protestiert gegen die Zwangsräumung in der Genossenschaft IDEAL in der Fuldastraße am 7.9.26, über die in taz und nd berichtet wurde.
Wir sind grundsätzlich gegen Zwangsräumungen in die Wohnungslosigkeit, denn Wohnen ist ein Menschenrecht. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und der Initiative ›Zwangsräumungen verhindern‹.
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Unter dem Motto Runter mit der Miete! Her mit den Wohnungen! geht es zwei Wochen vor der Berlinwahl auf die Straße. Die Forderungen sind Wohnraum für alle, die Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen, ein Mietendeckel, die Abschaffung von Eigenbedarfskündigungen, die Abschaffung von Zwangsräumungen und ein kommunaler, ökologischer Neubau. Alle Infos sind gebündelt auf der Seite zur Demo zu finden.
Die Auftaktkundgebung findet um 13.00 Uhr vor dem Roten Rathaus statt.
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